Vielfältige Wissenschaftslandschaft

Berlins Wissenschaftslandschaft: Universitäten, Hochschulen und Forschungszentren in Symbiose

Vier Universitäten und die Charité-Universitätsmedizin Berlin, sieben Fachhochschulen, vier Kunsthochschulen neben der Universität der Künste Berlin und 27 Privathochschulen machen Berlin zu einem der größten Wissenschaftsstandorte in Europa. Für internati­onale Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher zählen die beiden Exzellenz-Universitäten der Stadt, die Freie Universität Berlin und die Hum­boldt-Universität zu Berlin sowie die Technische Universität Berlin zu den attraktivsten Forschungsadressen Deutschlands. Die Fachhochschulen ergänzen dies mit modernem Wissenstransfer und praxisnaher Lehre mit anwendungsorientierter Forschung.

  Wissenschaftsstandort Berlin - Universitäten, Fachhochschulen und weitere Hochschulen
Institute und Forschungszentren in Berlin

Neben den über 40 Hochschulen bieten mehr als 70 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen eine wichtige Grundlage für die wirt­schaftliche Entwicklung Berlins. Eine herausragende Stärke des Standorts ist dabei die Vielfalt des Forschungsspektrums und der wissenschaftlichen Expertise, die von Materialforschung, Produktionstechnik und Informatik auch in zahlreiche Bereiche der Gesundheitsforschung und Biomedizin reicht.

Neben verschiedenen Bundeseinrichtungen wie dem Robert Koch-Institut oder der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung sind in Berlin vier Institute der  Fraunhofer-Gesellschaft, fünf Institute der Max-Planck-Gesellschaft, drei Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, sowie 14 Institute und drei Außenstellen der Leibniz-Gemeinschaft ansässig. Rund 18.000 Menschen sind dort in der Grundlagen- und Anwendungsforschung tätig.

Übersichtskarte der Berliner Wissenschaftsstandorte farbig differenziert

Hier finden Sie eine Karte des Wissenschaftsstandortes Berlin mit einer Auflistung der eingezeichneten Wissenschaftseinrichtungen.