• Teilnehmer*innen gesucht: MIT-Hackathon „Beat the Pandemic II“

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    Expert*innen unterschiedlichster Fachrichtungen können sich noch bis zum 26. Mai für den zweiten Hackathon „Beat the Pandemic“ bewerben. Ziel des virtuellen Events, das vom 29. bis 31. Mai im Rahmen der öffentlich ausgeschriebenen MIT COVID-19 Challenge stattfindet: Innovative Ideen zum Umgang mit der Pandemie und ihren aktuellen Herausforderungen zu finden. Berliner Life Science-Unternehmen sind neben weiteren prominenten Akteuren der Brain City als Partner dabei.

    Seit Monaten stellt das Covid-19-Virus die Welt vor immer neue Herausforderungen. Nach den ersten Wochen der Eindämmung und Bekämpfung der Pandemie kommen nun Folgefragen auf: „Wie können wir sicher wieder zur ‚Normalität’ zurückkehren?“ oder „Wie können wir uns auf ein Wiederaufflammen von Corona vorbereiten?“ sind nur einige davon. 

    Um nach innovativen Ansätze zur Bekämpfung der Corona-Krise zu suchen, hat das renommierte Massachusetts Institute of Technology (MIT) die MIT-COVID-19 Challenge Series „Beat the Pandemic“ an den Start gebracht. Die Idee des weltweiten Hackathons: das Wissen von Expert*innen aus den unterschiedlichsten Disziplinen zusammenzubringen, um ungewöhnliche Lösungen für aktuelle Probleme zu finden. Vom 29. bis 31. Mai 2020 arbeiten Expert*innen aus Wissenschaft, Universitäten, Wirtschaft, Politik und gemeinnützigen Institutionen 48 Stunden lang virtuell in interdisziplinären Teams. Die besten der erarbeiteten Ideen werden von einer Fachjury ausgewählt und anschließend gemeinsam mit Partner*innen der Challenge umgesetzt.

    Auch Berliner Einrichtungen und Unternehmen gehören dazu – wie Bayer, Takeda, Johnson & Johnson und Berlin Partner. Die Gesundheitswirtschaft in der Brain City-Region hat sich in den vergangenen Wochen bereits mit verschiedenen virtuellen Wettbewerben und unternehmerischen Initiativen geschlossen im Kampf gegen COVID-19 eingesetzt.

    Mitmachen bei der Challenge kann grundsätzliche jede*r mit einem professionellen oder akademischen Hintergrund, die/der etwas verändern möchte und gern im Team arbeitet. Technisches oder medizinisches Know-how ist willkommen, aber nicht erforderlich. Gesucht werden nicht nur aktive Teamplayer*innen, sondern auch Mentor*innen. Studierende können sich ebenfalls bewerben. Mit dem Hackathon bietet sich allen Teilnehmer*innen außerdem die Gelegenheit, sich mit Expert*innen der unterschiedlichster Fachrichtungen intensiv auszutauschen und sich im virtuellen Raum kennenzulernen.   

    Wie auch bei dem ersten öffentlichen Hackathon der MIT COVID-19 Challenge Series im April, ist der Ablauf des Events klar geregelt: Am 29. Mai finden sich Teams mit jeweils fünf bis sieben Teilnehmer*innen zusammen, um gemeinsam an Lösungen für Schlüsselprobleme zu arbeiten. Mentor*innen unterstützen die Teams über das Wochenende hinweg dabei, ihre Lösungen auszuarbeiten. Und am 31. Mai werden die Arbeiten schließlich einer Jury vorgestellt. Die Teams mit den vielversprechendsten Ideen können ihre Lösungen nach dem Hackathon mit Partner*innen des Events weiterentwickeln und implementieren. Außerdem erhalten sie ein kleines Preisgeld.

    Für den ersten MIT-Hackathon „Beat the Pandemic I“ bewarben sich übrigens 4.500 Freiwillige. Unter ihnen wurden 1.750 Teilnehmer*innen ausgewählt, die sich wiederum auf 208 Teams verteilten. In 48 Stunden erarbeiteten die Teams insgesamt 199 innovative Lösungen. Wer mehr darüber wissen möchte: Noch bis zum 22. Mai 2020 pitchen die Teams der ersten Session ihre Ideen in Form von Pandemic Pitch Webinars.

    Bewerbungsschluss für „Beat the Pandemic II“ ist Dienstag, der 26. Mai 2020.

    Weitere Informationen und Online-Bewerbung

    https://covid19challenge.mit.edu

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