• Dr. Petyo Budakov

    Dr. Petyo Budakov | DEKRA | Hochschule für Medien

Brain City Berlin Botschafter Dr. Petyo Budakov promovierte an der Neuen Bulgarischen University (NBU) in Sofia, wo er auch geboren und aufgewachsen ist. Als Visiting Scholar reiste er durch die ganze Welt und hat viel gesehen. Seit 2016 unterrichtet er als Dozent für Fotografie und Gestaltung an der DEKRA |Hochschule für Medien in Berlin in den Bachelor-Studiengängen Kommunikationsmanagement sowie Journalismus und PR.

„Als Wissenschaftler kann ich in Berlin völlig frei forschen. Dabei treibt mich weniger eine Mission an als vielmehr die intellektuelle Neugier. Die Möglichkeit, dabei die neuesten Technologien nutzen zu können, steigert meine wissenschaftliche Produktivität.“ Dr. Petyo Budakov stammt ursprünglich aus Bulgarien. Er promovierte in Visueller Kommunikation an der Neuen Bulgarischen Universität (NBU) in Sofia. Über ein DAAD-Studium kam er 2016 nach Berlin. Hier unterrichtet er als Dozent für Fotografie und Gestaltung an der DEKRA Hochschule für Medien.

„Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen arbeite ich an der Entwicklung neuer Blended Learning-Programme, die analoge und digitale Lehrmethoden verbinden. In meiner Forschung konzentriere ich mich vor allem auf die Entwicklung und Etablierung effektiver Blended Learning-Strategien und -Campuses, die über traditionelle Ansätze hinausgehen. Mein Ziel ist es, das Lernen für die Studierenden zu einem transformativen, bereichernden Erlebnis zu machen“, sagt Petyo Budakov. Seine Forschung ist praxisorientiert. Besonders interessiert es ihn, wie die Lerngewohnheiten der Millennials sich im Laufe der Zeit verändert haben. „Es freut mich, wenn ich sehe, wie die Ergebnisse meiner Projekte erfolgreich in der realen Welt angewendet werden.“

Berlin fordert jeden zum Nachdenken über neue Themen heraus. Oder auch dazu, vertraute Themen neu zu betrachten. Die deutsche Hauptstadt ist ein Nährboden für Entrepreneure, die die Welt verändern möchten.  

Als Visiting Professor hat Petyo Budakov bereits in vielen Ländern geforscht und gelehrt, zum Beispiel im Bulgarien, Ungarn, Israel, Estland, Ägpten, China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Russland, Kasachstan oder Deutschland. Jeder dieser Orte hatte seinen eigenen Charme, ein ganz besonderes Charisma. Aber Berlin ist seiner Meinung nach das stärkste Innovationszentrum.  Wissenschaftler*innen, Unternehmer*innen und Investor*innen arbeiten hier an vielen Stellen erfolgreich zusammen.

„In Berlin ist es leicht, Gleichgesinnte zu treffen, mit denen man Ziele gemeinsam angehen kann. Als einer der führenden Forschungsstandorte ist die Stadt vielfältig, interdisziplinär, kosmopolitisch und wirklich innovativ“, so Petyo Budakov. Die wissenschaftliche Landschaft Berlins profitiere außerdem davon, dass die Stadt eine der weltweit größten Start-up-Szenen hat. Alle 20 Stunden wird in Berlin ein Start-up gegründet. Berlin, so seine Erfahrung, biete jedem Wissenschaftler und jeder Wissenschaftlerin die Möglichkeit, von den Größten im Fach zu lernen – und das unter den besten Bedingungen in einem intelligenten Umfeld. „Berlin fordert jeden zum Nachdenken über neue Themen heraus. Oder auch dazu, vertraute Themen neu zu betrachten. Die deutsche Hauptstadt ist ein Nährboden für Entrepreneure, die die Welt verändern möchten.“

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